„Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
was keiner sagt, das sagt heraus,
was keiner denkt, das wagt zu denken,
was keiner anfängt, das führt aus.“

(Goethe)

Getragen von dem Gedanken, dass alle Menschen, egal welcher Herkunft, gleich behandelt werden müssen, versteht sich das Multikulturelle Zentrum als Verein, der sich gegen Rassismus und Ausgrenzung und für eine gleichberechtigte Teilhabe von Migrant*innen und Refugees (Geflüchtete) einsetzt.

Überall dort, wo eine Ungleichbehandlung von Migrant*innen stattfindet, sieht sich das selbstverwaltete Zentrum verpflichtet, dem entgegenzuwirken.

Dabei ist das Zentrum ein Verein, der sich mit den Migrant*innen und Refugees zusammen für die Rechte, Chancengleichheit und Teilhabe in allen Lebensbereichen einsetzt.

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, engagiert sich das Zentrum in drei Bereichen: Bildung, Kultur und Politik.